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Kurt Demmler verübt Selbstmord in U-Haft

Der wohl erfolgreichste Liedermacher der DDR, Kurt Demmler verübte heute morgen in seiner Zelle im Untersuchungsgefängnis Berlin Moabit Selbstmord, so der Sprecher der Justizverwaltung Berlin.

Geschrieben von: Stephan Tsoucalas

Leserbrief 03.02.2009

Guten Tag, Herr Tsoucalas! Ein Bekannter hat mich heute auf Ihre website aufmerksam gemacht.Ich halte es für verdienstvoll, mit einer solchen Arbeit begonnen zu haben und sie permanent fortzusetzen.Der Anspruch sollte groß und gleichzeitig gewöhnlich und unspektakulär sein: nur die Wahrheit über die DDR festzuhalten und weiterzugeben.

Leserkommentar v. 18.01.2009

das leben der anderen

die selbstmordquote war in der DDR höher als wo dennsonst

vergessen ist so einfach

rob bloem

Die DDR im WWW forscht nach!

Als wo denn sonst? Wieder eine Behauptung in den Raum geworfen ohne sich darüber Gedanken zu machen. Wir haben uns einmal die Mühe gemacht, und im Web nachgeforscht, ob an dieser Behauptung wohl etwas wahres dran ist.

Geschrieben von: Stephan Tsoucalas

Leserbrief 29.12.2008

Die DDR würde vermutlich sehr besser da stehen,wenn man die Grenze nicht gleich für alle aus dem Westen geöffnet hätte. Sie haben alles, Industrie und Gewerbe zerstört. Alles für Apfel und Ei gekauft und sind dann noch abgehauen mit dem Geld. Die Arbeiter und Arbeiterinnen wurden nach 30 oder 35 Jahren gekündigt. Ich habe selbst erlebt wie sich zwei Kollegen sich erhängt haben auf der Arbeit.

Ein Stück DDR-Geschichte, schmerzliche


Hallo und guten Morgen www,

ich habe eben diese Seite gefunden und auch das Anliegen gelesen. Ich denke, ich kann aus meiner Sicht etwas zur Aufarbeitung beitragen und sende Euch hiermit den Hinweis auf ein Buch zur Berliner Mauer: Grenzwerte – Berliner Mauer 1967-1969″, ISBN: 978-3-8370-6910-5.
Ich habe mich schwer getan mit dieser, meiner Geschichte, aber nun laß ich sie gehen.

Richard

Geschrieben von: Stephan Tsoucalas

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Eine FABEL-hafte Geschichte

Die Mauer aus Steinen und Vorurteilen war gefallen, es wurde einiges gut, manches besser, die ersten Jahre waren sogar FABEL-haft.
Eine Geschichte zum Nachdenken von Ilse Brandt:

Literarisches Chemnitz

Literarisches Chemnitz - Autoren-Werke-Tendenzen
Vor kurzer Zeit erschien beim Verlag Heimatland Sachsen das Buch „Literarisches Chemnitz“. Herausgegeben wurde dieses umfassende Werk von Wolfgang Emmerich und Bernd Leistner.
Mit 160 Seiten und 237 sw. Abbildungen

Geschrieben von: Stephan Tsoucalas

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Leserbrief 13.11.2008

Hallo Webseitenbetreiber !

Ich kann leider leider kaum fruchtbares für „DDR-im-www“ beisteuern, so gern ich es auch täte. Ich möchte trotzdem gern nerven mit einem Zeichen von Hochachtung und Respekt, daß Sie sich die Arbeit machen, gegen Windmühlen anzukämpfen.

Ein heißer Sommer


Heute wird die DDR meist auf das SED-Regime und die Stasi reduziert. Das zweite Gesicht aber war ein unvergleichlich sozialer Zusammenhalt unter den Menschen, in dem man auch glücklich war. Gerade hier hat auch Erotik eine große Rolle gespielt. Die sah aber etwas anders aus als im Westen, bedingt durch die Isolation und Gesetzgebung.

Wen es interessiert, es gibt seit wenigen Wochen erstmalig ein Buch mit Erotischen Geschichten aus dem DDR-Alltag. Es heißt „Ein heißer Sommer …“ vom KEHI-Verlag. Diese Erotischen Geschichten geben Einblick in das Liebesleben der „Ossis“, das ohne Pornos, Bordelle und Liebesspielzeuge auskommen musste, dadurch aber auch als ehrlicher und sauberer empfunden wurde. Vor dem Hintergrund der Verhältnisse in der DDR werden Geschichten erzählt, die zwar sehr offen die Sexualität beschreiben, aber keineswegs brutal und vulgär sind. Alltagsgeschichten, die authentisch sind und auch sicher viele Leser an das eigene „erste Mal“ erinnern, einfach zum Träumen anregen in allen Altersklassen.

Die BILD am Sonntag vom 19.10. meint dazu: Ein Stück Zeitgeschichte aus der Schlüssellochperspektive.


Geschrieben von: Stephan Tsoucalas

Heute wäre der 59. Jahrestag der DDR gewesen.

Davon hat die DDR allerdings nur knapp 40 Jahre Bestand gehabt. Viel wurde und wird immernoch geredet und diskutiert, was wohl gut oder schlecht war am Versuch des Sozialismus. Jeder, der die DDR noch erlebt hat, und damit meine ich nicht nur die ersten 5 oder 7 Lebensjahre hat seine Erinnerungen und Erlebnisse daraus mitgenommen.

Geschrieben von: Stephan Tsoucalas


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Die Sprachnudel (www.sprachnudel.de)  Dezember 2008 - Das Wörterbuch der Jetztsprache



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Aktuelle Kommentare
  • Thomas Kuhlmann meinte:
    1986 war kein Erfolgsjahr der DDR-Wirtschaft. Der Mangel die Misswirtschaft kamen…
  • Klaus meinte:
    Stimmt, in einer Mangelwirtschaft gibt es weder Aids, Allergieen, Herpes, Durchfall,…
  • Günther Buchman… meinte:
    Ja man wollte immer den Klassenfeind besiegen, mit dem ganzen Potential der DDR…
  • Karin meinte:
    Hallo H. Jürgen, das tut gut, das zu lesen und immer mehr Menschen denken so. Die…
  • Steffen meinte:
    Hallo, mein Name ist Steffen, und ich hätte ein paar Fragen zum Nationalgefühl der…
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    Und noch einer: http://www.abendblatt.de/ex… . Ich möchte wetten, das so, oder so…
  • Klaus meinte:
    @vorredner meinst du etwa diesen Bericht ?? über die Armen Volks Polizisten ?? …
  • Klaus meinte:
    Also ich würde sagen, dass es fast 20 Jahre nach Ende der DDR immer noch Leute gibt,…
  • Schecki meinte:
    Hallo Frank, Du hast recht, so ist es wenn man nur flüchtig hinschaut. Hiermit…
  • Frank meinte:
    Na, hallo, Mädels – was soll denn das ?! Redet mal hier nicht die…

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